»Am Ende ist Schluss!«

Ein melankomischer Abend mit Herz, Schmerz und stani


Schluss Plakat NetzWer heiter vergnüglich Scheitern auf schönstem Niveau genießen will, der ist bei stani im richtigen Film. In seinem melankomisch-kabarettistischen Programm „Am Ende ist Schluss!“ seziert er genussvoll die menschliche Seele. Dabei lässt sich stani am Klavier begleiten. Und das hat einen Grund.

Denn der Paderborner Kabarettist stani überrascht mit Liebesliedern, Liedern von Brecht bis Brel, von Alexandra bis Zarah Leander, von Pete Bender und Erwin Grosche. Er singt von unerfüllter Leidenschaft und vom Leiden unerfüllter oder gebrochener Liebe, von Herz, Schmerz, Sehnsucht und Tod.

Doch stani singt nicht nur, Stani interpretiert, und seine Interpretationen lassen keinen Spielraum, kein Auge trocken und kein Papiertaschentuch unbenutzt.

Und stani zeichnet in seinen Geschichten den Weg des Melancholisten, nicht irgendeines Melancholisten, sondern des Melancholisten ansich – von der Wiege bis zur Bahre.

Bevor es jedoch soweit ist, entführt uns stani in die Abgründe der melancholistischen Seele, offenbart uns ihr Pendeln zwischen Phlegma und Depression, Trauer und Verzweiflung.

Doch keine Angst, stani läßt uns nicht in unseren Tränen ertrinken. Im Gegenteil, er zeigt uns, dass Tragik und Komik Geschwister sind. – Nirgendwo wird bekanntlich so herzhaft gelacht, wie beim Leichenschmaus, und die Schadenfreude soll ja auch nicht die schlechteste aller Freuden sein.

Und wer zuletzt lacht, lacht vermutlich am längsten.

Doch wie gesagt: Am Ende ist Schluss!

Demo-Video

“Am Ende ist Schuss!”